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Category : 03 Neuseeland

:-( Abflug

Hoi, was ne Party gestern. Ich brauche erstmal ne kalte Dusche. Sachen packen, Schlüssel abgeben und im Küchenbereich sitzen und mein letztes neuseeländisches Frühstück essen. Gegen 12h kam Bianca zur Verabschiedung vorbei und dann ging es schon zum zentralen Omnibusparkplatz.

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Cape Reinga via 90 mile beach

Die letzte gebuchte Reise auf Neuseeland zwingt mich um 7:15h vor dem Hostel zu stehen.
Dementsprechend sind meine Augen müde und ich schlief im Bus direkt wieder ein.

Der Busfahrer Rodger im Alter über 50 erklärt wirklich sehr viel und ich habe das Gefühl, als wüsste er jeden Namen von jeder Person, die irgendetwas mit der Geschichte von Neuseeland zu tun hat.

Nach ca. 1,5h fährt er den Reisebus auf den 90 miles beach und lenkt ruckartig nach links und rechts und fragt ob er einen U-Turn machen darf. Da der Frauenanteil im Bus sehr hoch war wurde nix daraus.

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Jetski

9:15h stehen wir in Badeklamotten auf’m Steg im Hafen. Dave (unser Guide) erklärt uns kurz, dass wir auf’s Meer fahren und dann mal schauen, ob wir sogar eine 2,5h Tour daraus machen können. In diesem Moment sind die Wellen echt klein. Wir lassen Pullover und Schuhe in einer Box, uns werden die 2 Tasten am Jetski erklärt und schon fahren wir mit diesem riesigen Jetski bei einer Geschwindigkeit von 5km/h aus dem Hafenbereich. Bis Dave Gas gibt, dann schoss auch unser Jetski mit der Spitze nach oben aus dem Wasser. Man war das ne Kraft!

Dave gab richtig Gas und es war echt schwierig dran zu bleiben. Zu diesem Zeitpunkt bin ich froh eine aerodynamische Sonnenbrille aufzuhaben. Das Salzwasser mit Wellen von 50-60cm ist echt rau!

Mit 50kmh schossen wir über die Wellen wobei das Jetski enorm abhob und immer wieder derbe auf’s Wasser knallte. Das Salzwasser peitschte dabei so stark und dauerhaft übers Jetski und natürlich ins Gesicht, als würde man unter einer Dusche stehen. Die Wörter die vom Sozius kamen waren nicht jugendfrei und ziemlich brutal (ungefähr kam fuck fuck fuuuuuuuuck ugh, ich bringe dich um, ich sterbe – darin vor). Nun gut, wir sind ja nicht zum Angeln rausgefahren, ne!?

Nach 20min hat Dave die Fahrt auf’s Meer abgebrochen und wir sind in der Bucht weitergefahren. Das Teil beschleunigte unglaublich schnell und regelte bei 85km/h ab.

Auf der Rücktour ist Bianca gefahren und tat alles um sich zu rächen!
Ich fand’s eher lustig!

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Nix – einfach nur gammeln

Bin heute einfach nur durch die Stadt gelaufen …

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Jamsession

Tagesziel? Einkaufen 😀
Ist schon echt entspannend und ich habe gerade gar nicht mehr das Gefühl nach Haus zu wollen. Im Gegensatz zum Donnerstag als ich Nadine noch vorgeschlagen habe, ob wir nicht tauschen wollen. Sie sollte für mich weiterfliegen und ich kann zurück.

Also ging ich los zum Stadtzentrum von Paihia schlendertet durch ein paar Läden und fand dieses Surfboard als Kunstobjekt aus Kauriholz.

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Ich glaube mir selbst davon eine Kopie anfertigen zu müssen.

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Bay of Islands

Einfach mal liegen bleiben.
Samstag um 11h stehe ich grinsend aus dem Bett, weil ich gerade noch mit meinen Freunden ein Urlaub gebucht habe. Winterurlaub scheint auch schon fast vollständig gebucht zu sein.

Yess!
Um 12h aß ich Frühstück, während Bianca (die hier auch noch für 3 Wochen verweilt) ihr neues Chromebook nutzt um Bilder hochzuladen. So ein Chromebook von Google scheint echt ein toller Reisebegleiter zu sein. Vor allem in Kombination mit der NZ Telecom, die hier auf fast jeder Telefonzelle einen kostenlosen Hotspot betreibt.

Der Strand ließ nicht lange auf sich warten.

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Bis morgens um 2h konnte ich nicht schlafen, weil ich im Pub erst noch eine Cola getrunken hatte. 🙁

So konnte ich im Winterurlaubschat richtig mitmischen. Sorry Kinners !!!

Um 6h ging der Wecker. Meine Glubschen konnten es nicht realisieren. Einäugig taumelte ich zum Schrank, holte alles raus und lief wie ein Esel mit Shorts eine Etage tiefer wo ich niemanden störte. Packte alles in die richtigen Taschen – nicht dass ich wieder irgendein Messer abgeben darf. Zähne putzen, Stullen schmieren, das Formblatt fürs Hostel ausfüllen und unter der Tür durchschieben und los zum Bus.
2 Tage vorher hat mir der Leiter vom Campingplatz empfohlen den regionalen Bus zum Airport zu nehmen. Kosten 3$ wenn ich 150m vor dem Flughafen aussteige, 8$ wenn ich direkt vorgefahren werde und 33$ wenn ich den Super-Bus nehme, der mich direkt am Hostel abholt.
Also lief ich 800m zur Bushaltestelle. Dank Nadine hat sich mein Rucksack ungefähr um 2kg erleichtert, da sie ein paar Klamotten für mich mit nach Deutschland nimmt.

An der Bushaltestelle wartete ich ein wenig und hielt dann den Bus Nr.3 an.
Leider fuhr er nicht zum Airport. Aber der nächste soll es wohl sein.

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Christchurch

Ich durfte heute morgen im Campervan mal Probeliegen. Es ist echt komfortabel. Die Liegefläche kann mit ein paar Handgriffen zusammengefaltet werden, so dass Torsten auch mitfahren kann 🙂

Das Erdbeben hat in 2011 das gesamte Stadtzentrum zerstört. Ich dachte, dass nach 2 Jahren alles wieder aufgebaut ist. Pustekuchen!
Wie in einem Albtraum weigern sich die Versicherungen diese immensen Summen zu zahlen und so liegt es weiterhin in Schutt und Asche. Lediglich die Trümmer wurden zusammengeschoben und Bauzäune errichtet.

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Met the family

Habe gestern noch Mark im Gemeinschaftsraum getroffen und ich habe noch 2 Gläser Wein getrunken während er Bilder aufhing. Eigentlich ne „arme Sau“, weil er nur hin und her pendelt um seine Kinder und seinen Dad zu sehen.

Am morgen schaffte ich es auf die Minute den Schlüssel abzugeben.
Danach aß ich mein Frühstück und schrieb weitere Karten.

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Tagesziel? Zum Strand!

ganz langsam … gegen 15h schaffe ich es endlich, nach dem Frühstück, zum Strand.

Es ist windig und die Sonne scheint. Gefährlich. Ich lege mich hin und schlafe ein. Als ich wach werde hat sich mein inEar Kopfhörer schön tief ins Ohr gepresst. Ich ging ein wenig durch den Park

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