online travelogue

auf nach Bergen

Bis 10 Uhr lag ich im Bett. Machte mir ein ordentliches Frühstück…

Nugatti aufs Brot und der Tag kann beginnen

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Zunge raus es ist Mittsommer

Boah, da habe ich mich wohl gestern selbst übertroffen. Mein innerer Schenkelmuskel vom rechten Bein hat das wohl nicht ganz vertragen. Er scheint am Kniegelenk etwas gereizt. Hmm, das ist heute ja nicht so toll. Es ist 6 Uhr, ich packe meine sieben Sachen und mache mich für meine Wanderung fertig. Wenn es nicht geht, kann ich ja immer noch umdrehen. Versuchen sollte ich es aber – zumindest nach dem Aufwand von gestern. 

Pünktlich um 7:20 Uhr stehe ich an der Bushaltestelle. Steige dort zusammen mit meinem Fahrrad in den Bus ein. So bin ich später flexibel, denn der letzte Bus fährt um 19 Uhr zurück. 


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Neue Tacktick

Um 4:30 Uhr werde ich wach, schmiere mir ein paar dicke Stullen, mach mir nen Tee und schaue aus dem Panoramafenster über die Berge. 10 vor 6 Uhr hört es auf zu regnen. Ich sitze mit allen Klamotten die ich habe, bei 4 Grad, auf meinem Rad und rolle los.

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reparieren, planen und gammeln

Ich glaube es kaum. Mir war zu warm in der Hütte. Da musste ich erst die Tür offen stehen lassen, dass ich schlafen konnte.  Ich glaubs nicht.

Um 10 Uhr bin ich aufgestanden, habe meine letzten Brotscheiben in die Pfanne gelegt und geröstet. Draußen sieht es noch sonnig aus. Doch das WetterApp sagt den Regen ab 12 Uhr voraus. Pünktlich 10 vor 12 Uhr fängt es auch an zu gießen und hört gelegentlich für 20 min auf. Der perfekte Tag um die kleinen Defekte zu reparieren und zu gammeln.

Den Packsack habe ich mit Panzertape von innen und außen beklebt, das Vorderrad befestigt, das Schutzblech eingestellt und das Lenkerspiel + Bremsen justiert. Nur die Felge hinten ist irreparabel. Da ist so eine Ecke drin, da konnte ich nur die Speiche etwas fester spannen.

Tja und sonst habe ich dem Regen zugeschaut. 

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nass nass nass

So lag ich gestern im Zelt an der Straße, hörte ab und zu noch ein paar Autos vorbeifahren und stellte gerade dann fest, als ich warme Füße hatte, dass mein Geld inklusive Reisedokumente + Kreditkarten noch draußen in der Tasche liegen. Da wo ebenfalls mein Pullover ist. Also noch einmal raus aus der kuscheligen Höle und ab ins nasse Gras. Eine liebe Stimme redete mir noch gute Träume zu und so schlief ich bis 8 Uhr durch und wurde von Schnecken begrüßt.


Die klebten an so einigen …weiterlesen…

sun is shining – yeahh

Guten Morgen Sonnenschein 🙂

That’s why I’m here


Dafür hat es sich doch gelohnt. Ach ist das schön. Der See ist spiegelglatt, es gibt …weiterlesen…

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24h Entspannung und ab ins Hochland

Morgends gegen 6 Uhr war kurz ein wenig Rummel im Raum. Beide Pärchen wollten die erste Fähre um 7:20 Uhr nehmen. Ich habe mich dagegen entschieden und mich für ausschlafen bis um 9 Uhr und entspannt Frühstücken entschieden. Urlaub soll ja kein Stress sein 😛

Nach dem Frühstück mit frisch gebackenem Brot entschied ich mich meine Sachen neu zu sortieren und dann bis 14 Uhr in der Gemeinschaftsküche zu verbringen. Aus Angst zu verhungern kaufte ich noch den Laden leer. 3x Snickers, 2 kleine Tüten Chips und 2 Tüten Erdnüsse. Kostet schlappe 27€ – Schäppchen. Einfach Sprit oder Ethernol hätte es auch getan, gabs aber leider nicht. Ich schlief noch ein wenig auf der Couch, dehnte mich (meine Beine sind ein einziger Muskelkaterklumpen), lud mein Handy und machte mich fertig für die Fähre, die mich nach Songesand bringen soll. In der Zwischenzeit unterhielt ich mich mit amerikanischen Basejumpern, die jedes Jahr für 2 Wochen herkommen und vom Kjerag-Plateau springen. Der Rezeptionist empfahl mir noch eine lokale Wetter-App „Yr“ und das ich doch bitte meine Fähre Online bestellen soll. Das tat ich auf seiner Anweisung unter https://bestilling.kolumbus.no und siehe da. Auf meiner Wunschfähre ist kein Platz mehr frei. Dann hörte ich unterschiedliche Stimmen sagen, ich solle die um 17 Uhr buchen und trotzdem um 15 Uhr einsteigen, vielleicht ist ja noch etwas frei. Andere sprachen von „Buchungssystemfehlern“. Ich machte mich also auf den Weg, und unterhielt mich noch mit dem Info-Point-Mitarbeiter. In Lysebotn leben nur tatsächlich 10 Personen. Alle anderen sind nur wegen dem Tourismus jeweils für eine Woche im Wechsel hier. Und das auch nur von Juni bis Dezember. Als meine Fähre kam entspannte sich die Situation. Die Fähre hatte noch 70 Personen-Kapazität und es passten sogar noch Autos drauf.


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unbeschreiblich anstrengend und unglaublich schön …

Ich liege im Zelt und frage mich, ob ich um 6 Uhr im Urlaub aufstehen sollte. Ein Griff zum Wetterradar und die Antwort ist NEIN. In 30 min soll es für 2 Stunden regnen. Ich schließe also wieder meine Augen und werde um 9 Uhr wach. Es hat keinen Tropfen geregnet, aber ich habe gut geschlafen 😀

Nach 2 Stunden packen radel ich entspannt den Berg hinab und stoße einen Freudenschrei aus. Nach einer Weile geht es wieder aufwärts und es wird brütend warm in der Sonne ohne Wind. Danach kommt mein erster Tunnel mit 800m Länge. Boom wurde es dunkel und kalt. 


Nach einer Weile erreiche ich den Hafen von …weiterlesen…

Die Abrechnung

Das war ne kalte regnerische Nacht. Ich konnte kaum schlafen bzw. tat ich das ab 4 Uhr bis 10 Uhr. Sodass ich 17 Stunden im Zelt lag. Meine Beine brauchten das genauso, wie mein Rücken es nicht brauchte. 😀


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Aufgewacht in Norwegen

Der Flug nach Oslo hatte zwar etwas Verspätung, aber in Oslo hatte ich zum Glück 2 Stunden Zeit, um den Anschlussflug nach Stavanger zu bekommen.

Düsseldorf


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